Termin: Interkulturelle Kommunikation: Amerika/England

Wie Menschen sich ausdrücken, hängt in hohem Maße von dem Kulturkreis ab, dem sie angehören. Einen Einfluss haben dabei Faktoren wie die geographische Lage, regionale Besonderheiten, Religion, Dialekt oder der eigenen Persönlichkeit.
Treffen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten aufeinander, wandelt sich die Kommunikation gleichsam in ein Ratespiel.

Grammatikalisch korrektes Englisch ist im Umgang mit Partnern in den USA oder Großbritannien eine bedeutende Grundlage. Das allein reicht aber nicht aus, um kulturelle Feinheiten zu beherrschen, internationale Kollegen zu überzeugen und zu beeindrucken oder gar Vertrauen oder Respekt zu gewinnen.

Im Seminar werden in Workshops und Kursen auf Englisch einfache, aber wesentliche Themen wie Smalltalk geübt, zusätzlich Fertigkeiten, wie man sie bei Präsentationen und Verhandlungen einsetzen kann.

Description
Even within one culture, how individuals express themselves is influenced by geographical surroundings, religion, regional norms, dialects and a sense of identity.
Throw in another nationality and communication turns into an entirely different guessing game.
While speaking proper English is essential, it is hardly enough to communicate in the USA or Great Britain.

There are cultural subtleties that require interpretation beyond basic grammar:

What does a native English speaker really want to know when he asks „How are you?“

How much small talk is enough before discussing business?

How long is silence acceptable in a conversation before it becomes awkward?
How soon can I use someone’s first name?

Can I just say „no“ or do I have to find a different way of rejecting an idea?
While these seem like very basic points, the answers can vary greatly amongst cultures. Directness may work well in Germany but it can be construed as rude and rigid in Anglophone cultures.

For example, what are your options in a situation when you need to give negative feedback?

„No, that’s not possible,“ could just as easily be conveyed with „I’m afraid that might not work.“
„It must be done this way,“ is proper English but it does not express the same degree of flexibility as „Do you think we could try it this way?“
More complicated topics include building relationships, conveying ideas in presentations, bargaining and negotiations.
All of these areas require a strong sense of the English language but also an understanding of culture.

Using case studies, reading current literature (for example, James McCabe’s columns), doing role plays and preparing presentations will be the prime focus of the workshops, which will take place in English.
When needed, grammar will be improved for enhancing situations.

For example, in a negotiation what is the difference in tone between “If you deliver earlier then we will give you a discount of 1%” and “If you delivered earlier, we would give you a discount of 1%.”

We will also work on vocabulary and phrase building to improve confidence in foreign language situations.

TERMINE HERBST:

BERLIN
Freitag, 21. September
10:00 – 18:00 Uhr
Gebühr: 1.500,00 Euro
Anzahl Teiln. min.: 2
Anzahl Teiln. max.: 6

BERLIN
Freitag, 26. Oktober 2012
10:00 – 18:00 Uhr
Gebühr: 1.500,00 Euro
Anzahl Teiln. min.: 2
Anzahl Teiln. max.: 6

DOZENTIN:

Rose-Anne Clermont

ANMELDUNG:

anfrage ( at ) frontfrauen.com

Alle Preise verstehen sich inkl. Video- und Präsentationstechnik sowie technischem Personal, Raummieten und Catering
und zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer zum Zeitpunkt der Rechnungsstellung.
Reisekosten sind nicht enthalten.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Organisation.
Für alle weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
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